Direkt zur Navigation springen [Alt/Ctr+1]Direkt zum Inhalt springen [Alt/Ctr+2]
Schrift: größer | kleiner | Druckversion
Logo: Logo MSAGD und Wappen Rheinland-Pfalz - Zurück zur Startseite
  • Aktuelles
  • Arbeit
    • Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik/ESF
      • Arbeitsmarktdaten
      • Arbeitsmarktkonferenz 2011
      • IAB - Betriebspanel
      • Leistungen bei Arbeitslosigkeit
      • Förderansätze
        • Job-Fux
        • Jugend-Scout
        • Berufsmentoring
        • Nachholender Schulabschluss
        • Förderansatz "Fit für den Job" in Rheinland-Pfalz
        • Betriebsnahe Arbeitsmarktpolitik
        • Regionale SGB II-Flankierung
        • Modellvorhaben "Regionale Beschäftigungsentwickler (BE)"
      • Jugendarbeitsmarktpolitik
      • Europäische Beschäftigungspolitik
      • Kompetenzzentrum "Zukunftsfähige Arbeit"
      • Migration und Arbeitsmarkt
      • Neue Chancen
    • Konversion
    • Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung
    • Arbeitsschutz
    • Arbeitsrecht
    • Gesundheitsfachberufe
    • Gesundheitswirtschaft
  • Soziales
  • Demografie
  • Gesundheit
  • Sozialversicherungen
  • Ministerium
  • sozialAKTIV
  • Mediathek
  • Service
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Sitemap
  • www.rlp.de
Panoramabild Arbeit
Startseite > Arbeit > Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik/ESF > Förderansätze > Modellvorhaben "Regionale Beschäftigungsentwickler (BE)"

Modellvorhaben "Regionale Beschäftigungsentwickler (BE)"

Maßnahme

Gefördert werden in rheinland-pfälzischen Modellregionen so genannte Beschäftigungsentwickler, die im Umfeld der regionalen Beschäftigungs- und Wirtschaftsförderung sowie der Arbeitsmarktakteure angesiedelt sind. Sie sollen zusätzliche betriebliche Arbeitsplätze erschließen und entwickeln helfen. Sie sollen Ansatzpunkte für lokale Ökonomien aufspüren, regionale Branchenprofile erstellen und anhand derer Qualifizierungsbedarf und Beschäftigungspotentiale aufzeigen, damit die neuen Arbeitsplätze den arbeitsuchenden Menschen der Region zugänglich gemacht werden können. Dabei sollen im Rahmen der lokalen Agenda bereits entwickelte Strukturen etwa bei der Erzeugung und Vermarktung regionaler Produkte oder im Tourismus genutzt werden. Das Land stellt dafür zunächst rund 350.000 Euro bereit.

Ziel

Es geht vor allem darum, lokale Potentiale für neue Beschäftigungsmöglichkeiten gemeinsam mit den Unternehmen und den Akteuren vor Ort zu identifizieren und eine die Region tragende Wirtschaft zu erhalten beziehungsweise zu stärken. Ziel ist es, maßgeschneiderte Konzepte für zusätzliche Arbeitsplätze zu entwickeln. Darüber hinaus soll der regionale Beschäftigungsentwickler Ansprechpartner für Unternehmen für beschäftigungsrelevante Fragen sein.

Dabei sind vor allem vier Handlungsfelder für den regionalen Beschäftigungsentwickler zu nennen:

  1. Zusätzliche betriebliche Arbeitsplätze. 
  2. Lokale Ökonomien
  3. Regionale Branchenprofile
  4. Qualifizierungsstrategie