Die Bekämpfung und Vermeidung von Jugendarbeitslosigkeit sowie die Verbesserung der Beschäftigungschancen junger Menschen ist einer der zentralen Schwerpunkte der rheinland-pfälzischen Arbeitsmarktpolitik.
Dabei geht es vor allem auch um die Vermittlung zukunfts- und aufbaufähiger Kompetenzen, Fertigkeiten und Qualifikationen, die den Neigungen und Fähigkeiten der Jugendlichen entsprechen. Praxisbezug und Berufsnähe sind hierbei unverzichtbare Elemente. Angeboten wird daher ein breites Spektrum konkreter - auf die individuelle Situation der Jugendlichen zugeschnittener - Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen.
Gefördert werden - in enger Kooperation mit den für die Betreuung und Unterstützung der Jugendlichen jeweils zuständigen ARGEN, optierenden Kommunen, Agenturen für Arbeit sowie den Sozial- und Jugendämtern der Kommunen - vor allem Qualifizierungs- und Traingingsmaßnahmen, Projekte zur Berufsorientierung und Berufshinführung und zukunfts- und ausbaufähige Arbeitsgelegenheiten - auch in Verbindung mit entsprechenden Qualifizierungselementen. Weiterhin gefördert werden niedrigschwellige Brückenprojekte zur Vermittlung von Kernkompetenzen und Schlüsselqualifikationen, Maßnahmen zur Verbesserung der Sprachkompetenzen, Praktika, Bewerbungsbegleitung oder das Nachholen von Schulabschlüssen u.v.m.
Weitere Informationen
Die Projekte werden mit Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.
Informationen zur Förderung erhalten Sie von den Arbeitsmarktreferaten des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie
Telefon: 0 61 31 / 16 -20 97 oder 16-20 47
arbeitsmarktpolitik(at)msagd.rlp.de | www.msagd.rlp.de
Beratung zur Antragstellung bei konkreten Projektideen erhalten Sie bei:
RAT, Paulinstr. 17, 54292 Trier, web: www.rat-rlp.de.
Anträge zur Förderung können - nach Beratung durch RAT - gestellt werden beim:
Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung, Referat 63,
Rheinallee 97-101, 55118 Mainz, web: www.lsjv.de

