In einem landesweiten Beteiligungsprozess soll der Aktionsplan Gut leben im Alter jetzt in allen Regionen in Rheinland-Pfalz diskutiert und zu einem Landesaktionsplan weiterentwickelt werden. Jede Einzelne, jeder Einzelne, Familien, Nachbarschaften, Gemeinwesen - alle gesellschaftlichen Gruppen und Aktuerinnen und Akteure sind bei diesem Prozess wichtig.
Ziel des Beteiligungsprozesses ist es, auch die vielen guten Projekte und Ansätze in den Kommunen sichtbar zu machen und gemeinsam mit möglichst vielen Beteiligten Handlungsempfehlungen für ein gutes Leben im Alter zu entwickeln.
Veranstaltungen
Um über den geplanten Beteiligungsprozess zu informieren, werden 2012 in sieben Regionen in Rheinland-Pfalz Diskussions- und Informationsveranstaltungen angeboten.
Eingeladen sind Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinwesen und Initiativen, Vereinen, Verbänden und Interessensvertretungen, Fachdiensten und Beratungsstellen, Kommunen und Wohnungswirtschaft, Unternehmen, Gewerkschaften, Polizei und Wohlfahrtsverbände, Träger der sozialen Sicherungssysteme, Krankenkassen und Banken, Kindertagesstätten, Schulen, Fort- und Weiterbildungsträger, Ärzte, Krankenhäusern, Wissenschaft, Kultur, Medien und Politik – um einige exemplarisch zu nennen.
Mit der Umsetzung dieses Prozesses hat Sozialministerin Malu Dreyer die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. beauftragt. Die Servicestelle "Gut leben im Alter" koordiniert von dort aus die Veranstaltungen im Rahmen des Beteiligungsprozesses.


