Direkt zur Navigation springen [Alt/Ctr+1]Direkt zum Inhalt springen [Alt/Ctr+2]
Schrift: größer | kleiner | Druckversion
Logo: Logo MSAGD und Wappen Rheinland-Pfalz - Zurück zur Startseite
  • Aktuelles
  • Arbeit
  • Soziales
  • Demografie
    • Politik für ältere Menschen
      • Landesleitstelle
      • Aufgaben und Projekte
      • Neue Wohnformen
      • Spätlese - Senioreninfo
      • 6. Seniorenkongress 2010
    • Gut leben im Alter
    • Pflege
    • Initiative Menschen pflegen
    • Familienpflegeratgeber
    • Familien kultursensibel pflegen
  • Gesundheit
  • Sozialversicherungen
  • Ministerium
  • sozialAKTIV
  • Mediathek
  • Service
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Sitemap
  • www.rlp.de
Panoramabild einer Familie
Startseite > Demografie > Politik für ältere Menschen

Gut leben im Alter - Politik für ältere Menschen in Rheinland-Pfalz

Ältere Menschen in unserer Gesellschaft

Zur Zeit leben in Rheinland-Pfalz rund 4 006 000 Menschen; Über eine Million sind 60 Jahre und älter. Der Anteil der Älteren wird von derzeit etwa 25 Prozent  voraussichtlich auf 33,9 Prozent im Jahre 2030 ansteigen. Frauen, die heute das 70. Lebensjahr erreicht haben, haben durchschnittlich eine weitere Lebenserwartung von 15 Jahren, Männer von weiteren 12 Jahren.

Der Anteil der Hochbetagten, die 80 Jahre und älter sind, wird von derzeit rund 219 000 Menschen (5,5 %) auf cirka 260 000 Personen (6,5 %) steigen.

Losgelöst von diesen statistischen Prognosen ist bekannt, dass ältere Menschen eine sehr heterogene Bevölkerungsgruppe darstellen, mit ganz unterschiedlichen Interessen und Bedürfnissen. Die Altersphase kann eine Lebensspanne von über 30 Jahren darstellen.

Seniorinnen und Senioren sind ein aktiver Teil unserer Gesellschaft

In Rheinland-Pfalz gestalten wir Seniorenpolitik mit und nicht nur für ältere Menschen. Seniorinnen und Senioren sind ein wichtiger Aktivposten unserer Gesellschaft. Sie selbst haben konkrete und klare Vorstellungen und Ideen hinsichtlich ihrer Lebensgestaltung. Seniorenpolitik muss daher Möglichkeiten eröffnen, das Beteiligungsinteresse älterer Menschen aufzugreifen und ihnen Möglichkeiten eröffnen, sich gesellschaftspolitisch einzubringen. Es geht zugleich darum, präventive Maßnahmen zur Vorbereitung auf die Altersphase zu stützen und dafür zu werben, dass jede Einzelne und jeder Einzelne sich schon sehr früh an den Lebensbedürfnissen für das Alter orientiert. Dies bezieht sich zum Beispiel auch auf Wohnformen für das Alter oder aber auf die Bildung neuer nachbarschaftlicher Netzwerke.