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        <title>Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie</title>
        <link>http://msagd.rlp.de/</link>
        <description>Der RSS-Feed des Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie</description>
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            <title>Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie</title>
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            <description>Der RSS-Feed des Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie</description>
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        <lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 11:03:00 +0200</lastBuildDate>
        
        
        <item>
            <title>Malu Dreyer: 500.000 Euro für psychosomatische Abteilung in Daun</title>
            <link>http://msagd.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/may/article/malu-dreyer-500000-euro-fuer-psychosomatische-abteilung-in-daun/</link>
            <description>Das Krankenhaus Maria Hilf in Daun erhält für den Bau einer psychosomatischen Abteilung einen Landeszuschuss von 500.000 Euro, wie Gesundheitsministerin Malu Dreyer heute in Mainz mitteilte. Mit diesem weiteren Teilbetrag aus dem Krankenhausinvestitionsprogramm 2012 fördert das Land die Baumaßnahme mit insgesamt 2,13 Millionen Euro, von denen bisher 900.000 Euro bereitgestellt wurden. Die Bewilligung weiterer Teilbeträge auf den vereinbarten Festbetrag erfolgt nach Baufortschritt. Der Krankenhausträger beteiligt sich an der Baumaßnahme mit einem Eigenanteil von 236.000 Euro.

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            <content:encoded><![CDATA[Das Krankenhaus Maria Hilf in Daun erhält für den Bau einer psychosomatischen Abteilung einen Landeszuschuss von 500.000 Euro, wie Gesundheitsministerin Malu Dreyer heute in Mainz mitteilte. Mit diesem weiteren Teilbetrag aus dem Krankenhausinvestitionsprogramm 2012 fördert das Land die Baumaßnahme mit insgesamt 2,13 Millionen Euro, von denen bisher 900.000 Euro bereitgestellt wurden. Die Bewilligung weiterer Teilbeträge auf den vereinbarten Festbetrag erfolgt nach Baufortschritt. Der Krankenhausträger beteiligt sich an der Baumaßnahme mit einem Eigenanteil von 236.000 Euro.

 Die Ministerin hob hervor, dass die psychosomatische Abteilung schon im März 2010 mit zehn bis 12 Betten provisorisch ihre Arbeit aufnahm. Da die notwendigen Räume derzeit noch fehlen, können die therapeutischen Angebote nur in behelfsmäßig hergerichteten Räumen stattfinden. Nach dem Umbau, der in zwei Bauabschnitten von etwa acht und sechs Monaten zügig umgesetzt wird, kann die Belegung der Station auf 20 Betten erhöht werden. &#x201e;Ich freue mich, mit dieser Bewilligung zur Verbesserung des psychosomatischen Angebots am Krankenhaus Maria Hilf in Daun zum Wohle der Patientinnen und Patienten beitragen zu können&#x201c;, so Dreyer.
Mit dem Festbetrag wird im 6. Obergeschoss des Bettenhauses die bisherige Bettenstation als Psychosomatikstation mit insgesamt 20 Betten ausgebaut. Hierfür werden auf der Südseite die Bettenzimmer in acht Zweibettzimmer und zwei Einbettzimmer umstrukturiert und mit Nasszellen ausgestattet. Zwei weitere behindertengerechte Einbettzimmer werden in zentraler Lage eingerichtet. Auf der Nordseite der neuen Station entstehen dann die Arbeitsräume und Lagerflächen. Zusätzlich umfasst die psychosomatische Station verschiedene Räume für Therapie und Beratung, Gemeinschaftsräume wie Küche und Speiseraum sowie einen Personalaufenthaltsraum.]]></content:encoded>
            <category>Gesundheit</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 11:03:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Rheinland-pfälzische Sportler bei Special Olympics gut vertreten</title>
            <link>http://msagd.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/may/article/rheinland-pfaelzische-sportler-bei-special-olympics-gut-vertreten-1/</link>
            <description>Wenn vom 20. bis 26. Mai in München die Nationalen Spiele der Special Olympics stattfinden, werden Sportlerinnen und Sportler mit Lernschwierigkeiten aus Rheinland-Pfalz dort gut vertreten sein. Darüber freut sich der rheinland-pfälzische Landesbehindertenbeauftragte Ottmar Miles-Paul und wünscht den Athletinnen und Athleten nicht nur viel Erfolg, sondern auch eine gute Berichterstattung in den Medien über ihre sportlichen Leistungen. 
</description>
            <content:encoded><![CDATA[Wenn vom 20. bis 26. Mai in München die Nationalen Spiele der Special Olympics stattfinden, werden Sportlerinnen und Sportler mit Lernschwierigkeiten aus Rheinland-Pfalz dort gut vertreten sein. Darüber freut sich der rheinland-pfälzische Landesbehindertenbeauftragte Ottmar Miles-Paul und wünscht den Athletinnen und Athleten nicht nur viel Erfolg, sondern auch eine gute Berichterstattung in den Medien über ihre sportlichen Leistungen. 
 &#x201e;Mit 365 von den insgesamt 5.000 Athletinnen und Athleten mit und ohne Behinderung in 19 Sportarten sind die rheinland-pfälzischen Sportlerinnen und Sportler in München bestens vertreten&#x201c;, erklärte Ottmar Miles-Paul. Dies sei Ausdruck dessen, dass in Rheinland-Pfalz der Sport behinderter Menschen nicht nur groß geschrieben werde, sondern es mittlerweile auch eine gute Tradition mit einer entsprechenden Förderung für die Landesspiele der Special Olympics in Rheinland-Pfalz gibt. Nächstes Jahr finden die Landesspiele in Kaiserslautern statt. <br /><br />Der Landesbehindertenbeauftragte hofft, dass die Nationalen Spiele der Special Olympics in München auch ein gutes Echo in den Medien finden. &#x201e;Ich habe mich gefreut zu hören, dass die ARD und das ZDF in diesem Jahr doppelt so viele Stunden von den Paralympics in London berichten als noch vor vier Jahren. Ich hoffe aber auch, dass es eine entsprechende Berichterstattung über die Special Olympics gibt&#x201c;, erklärte Ottmar Miles-Paul. ]]></content:encoded>
            <category>Menschen mit Behinderungen</category>
			<category>Landesbehindertenbeauftragter</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 09:34:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Dreyer: Eine Million Euro für Krankenhaus in Zweibrücken</title>
            <link>http://msagd.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/may/article/dreyer-eine-million-euro-fuer-krankenhaus-in-zweibruecken/</link>
            <description>Das Land Rheinland-Pfalz fördert den Umbau der Notaufnahme und Liegenkrankenvorfahrt sowie Brandschutzmaßnahmen am Nardini Klinikum, Standort St. Elisabeth in Zweibrücken, mit einer Million Euro, wie Gesundheitsministerin Malu Dreyer heute in Mainz mitteilte. Mit diesem weiteren Teilbetrag aus dem Krankenhausinvestitionsprogramm 2012 fördert das Land die Baumaßnahme mit insgesamt 4,624 Millionen Euro, von denen nun drei Millionen Euro bereitgestellt wurden. Der Krankenhausträger beteiligt sich an der umfangreichen Baumaßnahme mit einem Eigenanteil von rund 500.000 Euro.
</description>
            <content:encoded><![CDATA[Das Land Rheinland-Pfalz fördert den Umbau der Notaufnahme und Liegenkrankenvorfahrt sowie Brandschutzmaßnahmen am Nardini Klinikum, Standort St. Elisabeth in Zweibrücken, mit einer Million Euro, wie Gesundheitsministerin Malu Dreyer heute in Mainz mitteilte. Mit diesem weiteren Teilbetrag aus dem Krankenhausinvestitionsprogramm 2012 fördert das Land die Baumaßnahme mit insgesamt 4,624 Millionen Euro, von denen nun drei Millionen Euro bereitgestellt wurden. Der Krankenhausträger beteiligt sich an der umfangreichen Baumaßnahme mit einem Eigenanteil von rund 500.000 Euro.
 Durch den Umbau wird die Liegendkrankenanfahrt und damit zusammenhängend die Versorgung der Notfallpatientinnen und &#x2013;patienten wesentlich verbessert. Vorgesehen ist eine Erweiterung durch einen Anbau, der so gestaltet wird, dass Patientinnen und Patienten auf kurzem Weg zur Aufnahme kommen können. Dafür werden eine ebenerdige Krankenwagenzufahrt sowie ein barrierefreier Zugang zur Aufnahme und zu den Untersuchungsräumen eingerichtet. Ein weiterer Pluspunkt ist die Einrichtung einer ärztlichen Notdienstzentrale in unmittelbarer Nähe zum neuen Haupteingang.
Ministerin Dreyer hob hervor, &#x201e;dass die Landesförderung einen maßgeblichen Beitrag zur Verbesserung der Patientenversorgung und des Brandschutzes am Nardini Klinikum St. Elisabeth in Zweibrücken leistet. Dadurch wird besonders die Notfallbehandlung der Menschen in der Region weiter verbessert.&#x201c;]]></content:encoded>
            <category>Gesundheit</category>
			
            
            <pubDate>Tue, 15 May 2012 09:07:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Dreyer: 500.000 Euro für Psychiatrische Tagesklinik in Dernbach</title>
            <link>http://msagd.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/may/article/dreyer-500000-euro-fuer-psychiatrische-tagesklinik-in-dernbach/</link>
            <description>Für die Erweiterung der Psychiatrischen Tagesklinik im Herz-Jesu-Krankenhaus in Dernbach von 30 auf 40 Plätze erhält der Krankenhausträger Maria Hilf RLP gGmbH einen Landeszuschuss von 500.000 Euro, wie Gesundheitsministerin Malu Dreyer heute in Mainz mitteilte. Mit diesem weiteren Teilbetrag aus dem Krankenhausinvestitionsprogramm 2012 fördert das Land die Baumaßnahme mit insgesamt 1,433 Millionen Euro, von denen nun eine Million Euro bereitgestellt wurde. Der Krankenhausträger beteiligt sich an der Baumaßnahme mit einem Eigenanteil von rund 159.000 Euro.

</description>
            <content:encoded><![CDATA[Für die Erweiterung der Psychiatrischen Tagesklinik im Herz-Jesu-Krankenhaus in Dernbach von 30 auf 40 Plätze erhält der Krankenhausträger Maria Hilf RLP gGmbH einen Landeszuschuss von 500.000 Euro, wie Gesundheitsministerin Malu Dreyer heute in Mainz mitteilte. Mit diesem weiteren Teilbetrag aus dem Krankenhausinvestitionsprogramm 2012 fördert das Land die Baumaßnahme mit insgesamt 1,433 Millionen Euro, von denen nun eine Million Euro bereitgestellt wurde. Der Krankenhausträger beteiligt sich an der Baumaßnahme mit einem Eigenanteil von rund 159.000 Euro.

 Die Psychiatrische Tagesklinik am Herz-Jesu-Krankenhaus in Dernbach startete zunächst mit 20 Plätzen, die schon im Jahr 2007 auf 30 erhöht wurden. Aufgrund des anhaltend gestiegenen Behandlungsbedarfs wurde im Landeskrankenhausplan eine weitere Erhöhung um 10 Plätze aufgenommen, die nun durch den Festbetrag des Landes finanziert wird. Nach dem Umbau werden für die 40 Plätze der Tagesklinik rund 800 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung stehen. 
Ministerin Dreyer sagte: &#x201e;Ich freue mich, dass die Landesförderung dazu beiträgt, die teilstationäre psychiatrische Versorgung im Landkreis Westerwald weiter zu verbessern.&#x201c;]]></content:encoded>
            <category>Gesundheit</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 14 May 2012 11:09:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Dreyer: Rheinland-Pfalz für ein gutes Leben im Alter </title>
            <link>http://msagd.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/may/article/dreyer-rheinland-pfalz-fuer-ein-gutes-leben-im-alter/</link>
            <description>Für ein gutes Leben im Alter überall in Rheinland-Pfalz will die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu Dreyer möglichst viele Menschen in einem landesweiten Beteiligungsprozess aktiv einbeziehen. &#x201e;Es ist uns ein großes Anliegen, den demographischen Wandel in unserem Land gemeinsam zu gestalten&#x201c;, sagte Dreyer heute in Daun auf dem sechsten Regionalforum &#x201e;Gut leben im Alter&#x201c;, zu dem die regionalen Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Kirchen, Wirtschaft und Politik, Pflege, Verbänden und Organisationen sowie Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind, um dieses wichtige Thema gemeinsam zu diskutieren. 
</description>
            <content:encoded><![CDATA[Für ein gutes Leben im Alter überall in Rheinland-Pfalz will die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu Dreyer möglichst viele Menschen in einem landesweiten Beteiligungsprozess aktiv einbeziehen. &#x201e;Es ist uns ein großes Anliegen, den demographischen Wandel in unserem Land gemeinsam zu gestalten&#x201c;, sagte Dreyer heute in Daun auf dem sechsten Regionalforum &#x201e;Gut leben im Alter&#x201c;, zu dem die regionalen Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Kirchen, Wirtschaft und Politik, Pflege, Verbänden und Organisationen sowie Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind, um dieses wichtige Thema gemeinsam zu diskutieren. 
 &#x201e;Wir gehen einer Gesellschaft des längeren Lebens entgegen. In einigen Jahren wird ein Drittel der Bevölkerung in Rheinland-Pfalz 60 Jahre und älter sein. Entsprechend sinkt der Anteil junger Menschen&#x201c;, sagte Dreyer. Viele ältere Menschen seien fit und bereit, ihre Erfahrungen in die Gesellschaft einzubringen. Andere seien auf die Unterstützung von Familie, Freunden und Nachbarn, Ehrenamtlichen oder Fachkräften angewiesen. &#x201e;Es liegt auf der Hand, dass diese demografische Entwicklung große Chancen, aber auch große Herausforderungen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit sich bringt, die nur gemeinsam gemeistert und gestaltet werden können&#x201c;, sagte die Sozialministerin. Deshalb hoffe sie auf eine engagierte Beteiligung vieler Partner.<br /><br />Beginnend mit insgesamt sieben Regionalforen in Mainz, Simmern, Trier, Kaiserslautern, Ludwigshafen, Daun und Koblenz, die Anfang Juni abgeschlossen sein sollen, folgen kommunale Beteiligungsworkshops, die ab Juni 2012 in allen Regionen des Landes veranstaltet werden. Gemeinsam sollen dort auf kommunaler Ebene passgenaue Maßnahmen für ein gutes Leben im Alter erarbeitet werden. &#x201e;Die Kommunen nehmen hier eine besondere Rolle ein. Sie kennen die Beteiligten und Betroffenen vor Ort, ihre jeweilige Situation, ihre spezifischen Bedürfnisse und auch ihre Ressourcen am besten. Deshalb sind sie herzlich eingeladen, einen solchen Workshop durchzuführen&#x201c;, unterstrich die Ministerin.<br /><br />Die Landesregierung unterstütze die rheinland-pfälzischen Städte, Gemeinden und Kreise dabei, den demografischen Wandel mit ihren Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam zu gestalten. So stehe den Kommunen bei der Vorbereitung und Durchführung der Workshops die Servicestelle &#x201e;Gut Leben im Alter&#x201c; bei der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) zur Seite, erklärte Dreyer. Die Ergebnisse sollen von der Servicestelle und den Kommunen gemeinsam ausgewertet werden und in einen Landesaktionsplan &#x201e;Gut leben im Alter&#x201c; münden, der konkrete Handlungsempfehlungen für ein gutes Leben im Alter gibt und positive Beispiele vor Ort aufzeigt. &#x201e;Der voraussichtlich 2014 vorgestellte Landesaktionsplan soll somit nachhaltig zu einem guten Leben im Alter in unseren Städten und Dörfern beitragen&#x201c;, betonte Malu Dreyer. <br /><br />Grundlage des landesweiten Beteiligungsprozesses sei der Aktionsplan &#x201e;Gut leben im Alter&#x201c; der Landesregierung, der im November 2010 auf dem 6. Rheinland-pfälzischen Seniorenkongress vorgestellt wurde und der viele gute Ansätze und Konzepte für eine zukunftsweisende Seniorenpolitik bündelt &#x2013; beispielsweise aus den Bereichen Wohnen im Alter, medizinische-pflegerische Versorgung, Solidarität der Generationen oder Teilhabe älterer Menschen, so Dreyer. <br /><br />Ansprechpartnerin für interessierte Kommunen in der LZG: <br />Susanne Herbel-Hilgert, Mail: <link sherbel-hilgert@lzg-rlp.de>sherbel-hilgert@lzg-rlp.de</link> <br /><br />Weitere Informationen unter <link http://www.gutlebenimalter.rlp.de/>www.gutlebenimalter.rlp.de</link>]]></content:encoded>
            <category>Gesundheit</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 14 May 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Dreyer: Land dringt auf gute Arbeitsbedingungen in der Leiharbeit</title>
            <link>http://msagd.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/may/article/dreyer-land-dringt-auf-gute-arbeitsbedingungen-in-der-leiharbeit-1/</link>
            <description>&#x201e;Wir dürfen nicht akzeptieren, dass in Deutschland eine große Gruppe von Beschäftigten von der Arbeitsmarktentwicklung abgehängt und in schlecht bezahlten, unsicheren Arbeitsverhältnissen zurückgelassen wird&#x201c;, erklärte Arbeitsministerin Malu Dreyer heute in Mainz. Mit einem Entschließungsantrag im heutigen Bundesrat dringt das Land Rheinland-Pfalz deshalb auf faire und sichere Arbeitsbedingungen bei der Arbeitnehmerüberlassung. &#x201e;Die Rahmenbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Leiharbeit sind konstant schlecht. Hier ist die Bundesregierung gefordert, dafür zu sorgen, dass der Missbrauch von Leiharbeit eingedämmt wird und die Menschen zu fairen und guten Bedingungen arbeiten können&#x201c;, erklärte die Ministerin.
</description>
            <content:encoded><![CDATA[&#x201e;Wir dürfen nicht akzeptieren, dass in Deutschland eine große Gruppe von Beschäftigten von der Arbeitsmarktentwicklung abgehängt und in schlecht bezahlten, unsicheren Arbeitsverhältnissen zurückgelassen wird&#x201c;, erklärte Arbeitsministerin Malu Dreyer heute in Mainz. Mit einem Entschließungsantrag im heutigen Bundesrat dringt das Land Rheinland-Pfalz deshalb auf faire und sichere Arbeitsbedingungen bei der Arbeitnehmerüberlassung. &#x201e;Die Rahmenbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Leiharbeit sind konstant schlecht. Hier ist die Bundesregierung gefordert, dafür zu sorgen, dass der Missbrauch von Leiharbeit eingedämmt wird und die Menschen zu fairen und guten Bedingungen arbeiten können&#x201c;, erklärte die Ministerin.
 So genannte &#x201e;atypische&#x201c; Beschäftigung, wie befristete und geringfügige Arbeit, Teilzeitbeschäftigung bis zu 20 Stunden pro Woche und Leiharbeit hätten in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, so Dreyer. Es werde erwartet, dass die Zahl der Beschäftigten in der Zeitarbeit noch im Jahr 2012 auf eine Million anwachse. Für die Betroffenen sei die Leih- oder Zeitarbeit eine unsichere und meist kurzfristige Beschäftigungsform. Etwa 50 Prozent der Leiharbeitsverhältnisse enden bereits nach drei Monaten. Die erhoffte Brücken- und Klebefunktion sei eher marginal. Zudem verdienten die Leiharbeitskräfte im Durchschnitt 40 bis 50 Prozent weniger als die Stammmitarbeiter; etwa jeder achte Leiharbeitnehmer sei auf ergänzende staatliche Unterstützung angewiesen, so die Ministerin.<br /><br />&#x201e;Die Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes vor einem Jahr hat keine wirkliche Verbesserung gebracht. Es fehlen klare Regelungen gegen Lohndumping und zum Austausch von Stammbelegschaften durch geringer entlohnte und schlechter abgesicherte Beschäftigte&#x201c;, kritisierte die Ministerin.<br /><br />Mit dem Entschließungsantrag werde die Bundesregierung aufgefordert, die Situation für die betroffenen Menschen zu verbessern. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll nach dem Willen der Landesregierung sicherstellen, dass für Leiharbeitnehmerinnen und -arbeitnehmer der Grundsatz &#x201e;Gleicher Lohn für gleiche Arbeit&#x201c; gilt. Außerdem soll wieder der Grundsatz gelten, dass Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer unbefristet bei den Leiharbeitsunternehmen beschäftigt werden und die Möglichkeit der konzerninternen Arbeitnehmerüberlassung durch eigene Leiharbeitsgesellschaften begrenzt wird. Darüber hinaus sollen Betriebsräte beim Einsatz von Leiharbeitnehmerinnen und &#x2013;arbeitnehmer mehr Mitbestimmungsrechte bekommen, und ihr Einsatz als Streikbrecher soll verboten werden.]]></content:encoded>
            <category>Arbeit</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 11 May 2012 11:14:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Malu Dreyer: Bundesregierung betreibt Etikettenschwindel</title>
            <link>http://msagd.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/may/article/malu-dreyer-bundesregierung-betreibt-etikettenschwindel-1/</link>
            <description>Als &#x201e;Etikettenschwindel&#x201c; hat Sozialministerin Malu Dreyer heute in Mainz den Entwurf für ein &#x201a;Pflege-Neuausrichtungsgesetz&#x2018; der Bundesregierung bezeichnet. &#x201e;Es handelt sich bei dem Gesetz keinesfalls um eine Neuausrichtung der Pflege&#x201c;, kritisierte die Ministerin aus Anlass der heutigen Befassung im Bundesrat und im Vorfeld des morgigen Tages der Pflege. &#x201e;Die zentralen Probleme und Herausforderungen im Pflegebereich im Sinne einer umfassenden, solidarischen, gerechten und zukunftssichernden Pflege werden nicht angegangen&#x201c;, sagte die Ministerin.
</description>
            <content:encoded><![CDATA[Als &#x201e;Etikettenschwindel&#x201c; hat Sozialministerin Malu Dreyer heute in Mainz den Entwurf für ein &#x201a;Pflege-Neuausrichtungsgesetz&#x2018; der Bundesregierung bezeichnet. &#x201e;Es handelt sich bei dem Gesetz keinesfalls um eine Neuausrichtung der Pflege&#x201c;, kritisierte die Ministerin aus Anlass der heutigen Befassung im Bundesrat und im Vorfeld des morgigen Tages der Pflege. &#x201e;Die zentralen Probleme und Herausforderungen im Pflegebereich im Sinne einer umfassenden, solidarischen, gerechten und zukunftssichernden Pflege werden nicht angegangen&#x201c;, sagte die Ministerin.
 Einzelne Maßnahmen, wie höhere Leistungen für Menschen mit Demenz, gingen in die richtige Richtung, seien aber zu kurz gegriffen, weil sie sich nach wie vor nur auf die körperliche Pflege und nicht auf den Betreuungsbedarf des pflegebedürftigen Menschen bezögen. &#x201e;Eine echte Neuausrichtung wäre ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff, der sich daran orientiert, wie stark ein Mensch in seiner Selbständigkeit eingeschränkt ist. Das würde auch Menschen mit einer dementiellen Erkrankung umfassen, die zwar keinen Bedarf an Grundpflege, aber eine eingeschränkte Alltagskompetenz und damit erhöhten Betreuungsbedarf haben&#x201c;, so die Ministerin. Seit dem Jahre 2009 lägen dazu klare Vorschläge auf dem Tisch, aber die Bundesregierung habe sie bis heute nicht aufgegriffen. &#x201e;Die Leidtragenden sind die Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, für die wertvolle Zeit ungenutzt verstreicht&#x201c;, so Malu Dreyer.<br /><br />Ein weiterer Kritikpunkt der Ministerin ist die Finanzierung der Mehrkosten durch die Reform. &#x201e;Die geplante Beitragserhöhung sichert die Pflegeversicherung nicht nachhaltig und deckt die Ausgaben lediglich bis zum Jahr 2015 ab. Wir brauchen eine grundlegende Finanzierungsstruktur, die nur durch eine solidarisch und paritätisch finanzierte Bürgerversicherung gewährleistet werden kann&#x201c;, sagte die Ministerin. Mit der Bürgerversicherung, in der private und gesetzliche Pflegeversicherung miteinander verschmelzen, werde die Spaltung der Gesellschaft in zahlungskräftige und weniger zahlungskräftige Versicherte aufgehoben; die Pflegeversicherung würde insgesamt auf eine solide finanzielle Basis gesetzt.<br /><br />Als ausgesprochen problematisch sieht die Ministerin die Einführung von Beratungsgutscheinen, wie sie die Bundesregierung vorsieht. Damit soll sich der Versicherte zukünftig auf dem freien Markt der Pflegeberatung die für ihn geeignete Pflegeberatung einkaufen können. &#x201e;Für diese Beratungsleistung gibt es bislang keinerlei Qualitätsanforderungen, so dass der Versicherte kaum zwischen Scharlatanen auf der Suche nach dem schnellen Geld und einer fachlich fundierten Beratung unterscheiden kann&#x201c;, so die Ministerin. Das Land Rheinland-Pfalz setze dagegen auf eine gut ausgebaute Struktur von Pflegestützpunkten, die in den vergangenen Jahren mit Hilfe von Landesmitteln eingerichtet wurden und die eine gute Beratung für alle Versicherten anbieten. &#x201e;Diese Struktur würde durch Beratungsgutscheine ganz erheblich in Gefahr geraten&#x201c;, so die Ministerin.]]></content:encoded>
            <category>Soziales</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 11 May 2012 09:19:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Malu Dreyer: Kartellrecht für Krankenversicherung schadet Gesundheitssystem</title>
            <link>http://msagd.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/may/article/malu-dreyer-kartellrecht-fuer-krankenversicherung-schadet-gesundheitssystem-1/</link>
            <description>Anlässlich der am kommenden Freitag im Bundesrat anstehenden Beratungen eines Gesetzentwurfes zur Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen hat Gesundheitsministerin Malu Dreyer heute in Mainz die Ablehnung einer kartellrechtlichen Zuständigkeit für die Krankenversicherung durch die rheinland-pfälzische Landesregierung unterstrichen. Mit der in Artikel 3 des Gesetzes vorgesehenen Gesetzesänderung beabsichtigt die Bundesregierung, das Verhältnis der Gesetzlichen Krankenkassen und ihrer Verbände untereinander und zu den Versicherten dem Kartellrecht zu unterwerfen.

</description>
            <content:encoded><![CDATA[Anlässlich der am kommenden Freitag im Bundesrat anstehenden Beratungen eines Gesetzentwurfes zur Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen hat Gesundheitsministerin Malu Dreyer heute in Mainz die Ablehnung einer kartellrechtlichen Zuständigkeit für die Krankenversicherung durch die rheinland-pfälzische Landesregierung unterstrichen. Mit der in Artikel 3 des Gesetzes vorgesehenen Gesetzesänderung beabsichtigt die Bundesregierung, das Verhältnis der Gesetzlichen Krankenkassen und ihrer Verbände untereinander und zu den Versicherten dem Kartellrecht zu unterwerfen.

 &#x201e;Eine solche Regelung wird auch den besonderen Gegebenheiten des Systems der gesetzlichen Krankenversicherung in unserem Land nicht gerecht. Sie ignoriert die Grundlagen unseres Krankenversicherungssystems und würde ihnen Schaden zufügen&#x201c;, sagte die Ministerin. Zur Begründung wies sie darauf hin, dass die Rechte und Pflichten der gesetzlichen Krankenkassen umfassend im Sozialgesetzbuch V (SGB V) geregelt seien. Dies bezöge auch ausdrücklich Fusionen von Krankenkassen mit ein.
&#x201e;Die gesetzliche Krankenversicherung basiert auf dem Prinzip der Solidarität, ist dem Gemeinwohl verpflichtet und orientiert ihr Handeln an der bestmöglichen Versorgung ihrer Versicherten und nicht an unternehmerischem Gewinnstreben&#x201c;, so die Ministerin. Allerdings sei sie im SGB V auch eindeutig gehalten, diese bestmögliche Versorgung wirtschaftlich und sparsam zu erbringen, um die Solidargemeinschaft ihrer beitragszahlenden Mitglieder nicht zu überfordern. Darüber hinaus sei im SGB V auch ausdrücklich festgehalten, dass Krankenkassen miteinander Arbeitsgemeinschaften begründen, Haftungsverbünde organisieren und in verschiedenen Bereichen ausdrücklich gemeinsam und einheitlich handeln und Verträge abschließen müssen.
&#x201e;In dieser Situation sämtliche Rechtsbeziehungen der Krankenkassen unter das privatrechtliche Instrumentarium des Kartellrechts zu stellen, stellt die soziale Zwecksetzung der Krankenkassen, ihre solidarische Finanzierung und die sozialgesetzliche Gestaltungskompetenz durch den Gesetzgeber und die Selbstverwaltung in Frage&#x201c;, so die Kritik der Ministerin. Da die Krankenkassen zudem alle der Rechtsaufsicht einer Landesaufsichtsbehörde beziehungsweise bei den bundesunmittelbaren Krankenkassen der Rechtsaufsicht des Bundesversicherungsamtes unterstünden, gebe es auch keinerlei Regelungslücken, die mit dem Vorhaben der Bundesregierung geschlossen werden müssten.
Sowohl nach bisherigem deutschen als auch nach europäischem Recht seien Krankenkassen keine Unternehmen im kartellrechtlichen Sinne und auch nicht mit freien Unternehmen vergleichbar. Wenn die Bundesregierung sich mit ihren Vorstellungen durchsetzen sollte, werde dies negative Auswirkungen auf die Situation der gesetzlich Krankenversicherten haben, da das Kartellrecht nicht in der Lage sei, den Besonderheiten des sozialversicherungsrechtlich organisierten Gesundheitsmarktes Rechnung zu tragen. Das Kartellrecht passe nicht zum öffentlich-rechtlichen Versorgungsauftrag der gesetzlichen Krankenkassen und zur Forderung des Sozialgesetzbuches, dass die Kassen im Interesse der Wirtschaftlichkeit und der Gleichmäßigkeit der Versorgung in vielen Bereichen ausdrücklich zum gemeinsamen Handeln aufgefordert seien.]]></content:encoded>
            <category>Gesundheit</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 10 May 2012 10:53:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Dreyer stärkt die Struktur der Pflegestützpunkte </title>
            <link>http://msagd.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/may/article/dreyer-staerkt-die-struktur-der-pflegestuetzpunkte-1/</link>
            <description>&#x201e;Rheinland-Pfalz hat sehr gute Versorgungsstrukturen, die eine Pflege zu Hause ermöglichen. Vor allem die 135 Pflegestützpunkte im Land leisten einen wichtigen Beitrag für eine gute pflegerische Versorgung, so wie die Menschen sie sich wünschen, und werden auch künftig vom Land eng begleitet&#x201c;, sagte Sozialministerin Malu Dreyer auf der Fachtagung Pflegestützpunkte heute in Trier. 
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            <content:encoded><![CDATA[&#x201e;Rheinland-Pfalz hat sehr gute Versorgungsstrukturen, die eine Pflege zu Hause ermöglichen. Vor allem die 135 Pflegestützpunkte im Land leisten einen wichtigen Beitrag für eine gute pflegerische Versorgung, so wie die Menschen sie sich wünschen, und werden auch künftig vom Land eng begleitet&#x201c;, sagte Sozialministerin Malu Dreyer auf der Fachtagung Pflegestützpunkte heute in Trier. 
 Aufgrund des demografischen Wandels nehmen Pflegestützpunkte in den nächsten Jahren eine immer wichtigere Rolle ein. &#x201e;Pflegestützpunkte sind bei allen Fragen rund um die Pflege in Rheinland-Pfalz die erste Anlaufstelle. Sie beraten, vermitteln und koordinieren unabhängig und wettbewerbsneutral aus einer Hand, sind wohnortnah und stehen allen pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen, aber auch Menschen ohne Pflegestufen stützend zur Seite&#x201c;, so Dreyer. Bei Bedarf können pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen auch über einen längeren Zeitraum begleitet werden. <br /><br />Dreyer sagte:&#x201c; Wir wollen, dass sich die Arbeit der Pflegestützpunkte stets verbessert.&#x201c; Aus diesem Grund plant das Land eine engere Vernetzung der Arbeit der Pflegestützpunkte mit den Regionalen Pflegekonferenzen und der Pflegestrukturplanung der Landkreise und kreisfreien Städte. &#x201e;Als wichtiges Ziel haben wir uns gesetzt, dass die Pflegestützpunkte zukünftig verstärkt eine zugehende Beratung anbieten und von sich aus den Kontakt mit pflegebedürftigen Menschen suchen&#x201c;, unterstrich Dreyer. Diese Form der präventiven Hausbesuche sei bisher noch nicht möglich. <br /><br />Nach Angaben der Ministerin ist es ein zentraler Punkt der rheinland-pfälzischen Sozialpolitik, die häusliche Pflege zu stärken. Nach dem Grundsatz &#x201e;ambulant vor stationär&#x201c; sei es Ziel, allen Menschen, die das wollen, trotz Pflegebedürftigkeit ein weitgehend selbstbestimmtes Leben zu Hause zu ermöglichen. &#x201e;Die Pflegestützpunkte sind hierbei mit ihren umfangreichen Dienstleistungen ein wichtiger Baustein, vor allem angesichts der Tatsache, dass in Rheinland-Pfalz rund 70 Prozent aller pflegebedürftigen Menschen zu Hause versorgt wird&#x201c;, schloss die Ministerin.<br /><br />Die rheinland-pfälzischen Pflegestützpunkte sind unter <link http://www.pflegestuetzpunkte.rlp.de/>www.pflegestuetzpunkte.rlp.de</link> zu finden.]]></content:encoded>
            <category>Soziales</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 09 May 2012 08:57:00 +0200</pubDate>
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            <title>Dreyer: Land fördert geriatrische Abteilung in St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus </title>
            <link>http://msagd.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/may/article/dreyer-land-foerdert-geriatrische-abteilung-in-st-marien-und-st-annastiftskrankenhaus/</link>
            <description>Für die Errichtung einer geriatrischen Abteilung mit 30 Betten am St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus in Ludwigshafen erhält der Krankenhausträger St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe Ludwigshafen einen Landeszuschuss von über einer Million Euro, wie Gesundheitsministerin Malu Dreyer heute in Mainz mitteilte. Der Krankenhausträger beteiligt sich an der Baumaßnahme mit einem Eigenanteil von rund 340.000 Euro.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Für die Errichtung einer geriatrischen Abteilung mit 30 Betten am St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus in Ludwigshafen erhält der Krankenhausträger St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe Ludwigshafen einen Landeszuschuss von über einer Million Euro, wie Gesundheitsministerin Malu Dreyer heute in Mainz mitteilte. Der Krankenhausträger beteiligt sich an der Baumaßnahme mit einem Eigenanteil von rund 340.000 Euro. Mit dem Festbetrag von 1,038 Millionen Euro aus dem Krankenhausinvestitionsprogramm fördert das Land zwei Baumaßnahmen am Ludwigshafener St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus. 388.000 Euro werden für die Bettenstation der geriatrischen Abteilung zur Verfügung gestellt. Damit wird ein Teil der vierten Etage des Bettenhauses umgebaut, in der 16 geriatrische Betten in sieben Zwei- und zwei Einbett-Zimmern entstehen werden. Im Zuge der Umbaumaßnahme wird jedes Patientenzimmer mit einer Nasszelle mit WC, Waschtisch und bodengleicher Dusche ausgestattet. Die Nasszellen erhalten eine barrierefreie und für die Belange von Rollstuhlfahrern geeignete Ausstattung.<br /><br />Als weiteren Teil der Baumaßnahme fördert das Land die Errichtung von Therapie- und Funktionsräumen mit insgesamt 650.000 Euro, von denen als erster Teilbetrag 400.000 Euro bereitgestellt wurde; die Restsumme erfolgt nach Baufortschritt. Die Therapie- und Funktionsräume werden zwischen den beiden Bettenflügeln errichtet und umfassen Räume für Einzel- und Gruppengespräche, Dienst- und Gesprächsräume für Ärzte und Logopäden sowie eine Übungsküche mit dazugehörigem Ess- und Aufenthaltsbereich für Patientinnen und Patienten.<br /><br />&#x201e;Ich freue mich, mit dieser Förderzusage zur Verbesserung des geriatrischen Angebots am Ludwigshafener St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus zum Wohle der Patientinnen und Patienten beitragen zu können&#x201c;, so Ministerin Dreyer.]]></content:encoded>
            <category>Gesundheit</category>
			
            
            <pubDate>Tue, 08 May 2012 10:38:00 +0200</pubDate>
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