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Panoramabild einer Familie
Startseite > Sozialversicherungen > Alterssicherung > Altersvorsorge Regional > Zielgruppen

Zielgruppen

Mit dem Projekt wollen wir besonders die Menschen ansprechen, für die eine ergänzende Vorsorge besonders wichtig ist. Wir warten nicht, bis sie zu uns kommen, sondern gehen auf sie zu. Dazu arbeiten wir vor Ort mit vielen unterschiedlichen Organisationen und Kooperationspartnern zusammen.
Nachfolgend geben wir Ihnen eine kurze Übersicht, welche Zielgruppen wir bisher mit dem Projekt „Altersvorsorge Regional. In Rheinland-Pfalz.“ angesprochen haben:

Menschen mit Migrationshintergrund

Unser Ziel ist es, Migrantinnen und Migranten unterschiedlicher Herkunft zu erreichen. Hierfür arbeiten wir mit verschiedenen Partnerinnen und Partnern zusammen und haben Informationsveranstaltungen neben deutsch auch in türkischer und spanischer Sprache durchgeführt.

Wir wollen auch Zugang zu Personen mit osteuropäischem Hintergrund gewinnen. Wir prüfen auch eine Zusammenarbeit mit den Akteuren der aktiven Arbeitsmarktpolitik.


Arbeitslose

In verschiedenen Aktionen haben wir arbeitslose Menschen angesprochen, beispielsweise in einer Einrichtung zur Rehabilitation suchtkranker Menschen und in einem Stadtteilzentrum in einem sozialen Brennpunkt.

Wir haben eine Informationsveranstaltung für Mütter durchgeführt, die ALG II beziehen und sich auf den Wiedereinstieg in den Beruf vorbereiten. Mit Bezieherinnen und Beziehern von ALG II haben wir die Möglichkeiten einer ergänzenden Vorsorge bei einem Erwerbslosenfrühstück erörtert.

Aus dieser Gruppe haben wir viele positive Rückmeldungen und ein großes Interesse zur ergänzenden Altersvorsorge erhalten. Wir prüfen deshalb, wie sich diese Ansätze zukünftig ausbauen lassen.


Familien, Alleinerziehende

Die Initiative „Altersvorsorge Regional. In Rheinland-Pfalz.“ hat den Anstoß dafür gegeben, dass mittlerweile bundesweit alle Mütter nach der Geburt eines Kindes einen Hinweis auf die Möglichkeiten der Riester-Förderung erhalten. Der Hinweis ist Bestandteil eines Informationsschreibens der Rentenversicherung zur Absicherung von Eltern während der Kindererziehung.

Wir kooperieren mit einem Elternverband, um Alleinerziehenden Informationen zur ergänzenden Altersvorsorge zur Verfügung zu stellen.

Wir haben eine Informationsveranstaltung für Mütter durchgeführt, die ALG II beziehen und sich auf den Wiedereinstieg in den Beruf vorbereiten. Da wir festgestellt haben, dass sich viele dieser Frauen für eine ergänzende Altersvorsorge interessieren, wollen wir ausloten, wie wir diesen Weg künftig ausbauen können.

Weitere Informationsveranstaltungen für Familien haben wir mit verschiedenen Partnerinnen und Partnern durchgeführt. Unsere Kooperationspartner waren bisher lokale Elterninitiativen, Kindertagesstätten, Schulen, Familienzentren, Mehrgeneratio¬nen¬häuser, Krankenhäuser mit Geburtsstationen und Hebammen.


Frauen

Wir arbeiten erfolgreich mit dem Netz der Gleichstellungsbeauftragten in Rheinland-Pfalz zusammen. Diese Kooperation wollen wir in Zukunft verstärkt nutzen.

Wir haben wir eine Informationsveranstaltung für Mütter durchgeführt, die ALG II beziehen und sich auf den Wiedereinstieg in den Beruf vorbereiten. Wir haben festgestellt, dass sich viele dieser Frauen für eine ergänzende Vorsorge interessieren. Wir wollen deshalb ausloten, wie wir diesen Weg zukünftig auszubauen können.

Wir überlegen eine Kooperation mit den Landfrauen. 


Überschuldete Personen

Überschuldete Personen haben wir in einer Einrichtung zur Rehabilitation suchtkranker Menschen angesprochen.

Bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz soll zukünftig für interessierte Schuldenberaterinnen und Schuldenberater eine persönliche Ansprechpartnerin oder ein persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung stehen.


Schülerinnen, Schüler, Studentinnen, Studenten

In Zusammenarbeit mit dem Berufsinformationszentrum (BIZ) der Bundesagentur für Arbeit in Mainz führen wir mittlerweile turnusmäßig Informationsveranstaltungen für Schulabgängerinnen und Schulabgänger, Studentinnen und Studenten und den akademischen Nachwuchs durch. Wir überprüfen, ob wir dieses Konzept auch auf andere Hochschulstandorte übertragen können.


Berufseinsteigerinnen, Berufseinsteiger

Auszubildende des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familien und Frauen und der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz haben ein Spiel zur Riester-Rente entwickelt, das wir in einer Gruppe von jungen Leuten in außerbetrieblicher Ausbildung getestet haben: Von Auszubildenden für Auszubildende. Diesen Ansatz wollen wir weiter entwickeln.