„Der Pflege-TÜV geht – was kommt danach?“ – diese Frage diskutierte die 6. Berliner Runde zur Zukunft der Pflege, zu der die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und der nordrhein-westfälische Sozialminister Karl-Josef Laumann eingeladen hatten. In der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Berlin erwartete das Publikum eine interessante politische Gesprächsrunde, an der auch Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, teilnahm. Dr. Klaus Wingenfeld vom Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld berichtete zudem über die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeiten zur Neuausrichtung der Qualitätsbeurteilung für die stationäre Pflege.

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„Für ein selbstbestimmtes Leben im Alter ist die Teilhabe an der digitalen Welt von großer Bedeutung. Nach wie vor gibt es viele ältere Menschen, die in ihrem vorherigen Berufsleben keine Erfahrungen mit digitalen Medien machen konnten, die in Einrichtungen ohne Internetzugang leben oder die sich die digitalen Medien nicht leisten können“, so Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Aus diesem Grund startet das Sozialministerium gemeinsam mit der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz und der Stiftung Medienkompetenz Forum Südwest (MKFS) das Projekt „Digital-Botschafterinnen und -Botschafter für Rheinland-Pfalz“. Bis 2021 wird im ganzen Land ein flächendeckendes Netzwerk von mindestens 70 bis 100 Ehrenamtlichen aufgebaut.

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Mit der Informationskampagne „Kopf und Herz an! Für Menschen mit Demenz“ möchte das rheinland-pfälzische Sozialministerium vor allem jüngere Bürgerinnen und Bürger für das Thema Demenz sensibilisieren und Aufmerksamkeit für einen wertschätzenden Umgang mit Menschen mit Demenz und ein generationenübergreifendes Miteinander wecken. „Was sich so einfach anhört, fällt uns allen häufig schwer. Wir sind schnell überfordert, wenn wir auf Menschen mit Demenz treffen, die wir nicht kennen. Auch bei dementiell erkrankten Menschen aus unserem Umfeld sind wir teilweise ungeduldig und überfordert, weil sie nicht mehr so agieren, wie wir es gewohnt waren“, so Demografie- und Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler bei der musikalischen Auftaktveranstaltung zum Start der Kampagne auf dem Mainzer Gutenbergplatz. Die Ministerin ist davon überzeugt, dass Menschen umso unverkrampfter, verständnisvoller und bewusster mit den Betroffenen umgehen, je vertrauter sie mit der Erkrankung sind.

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„Menschen mit Behinderungen möchten selbstbestimmt leben. Das kann nur gelingen, wenn Barrierefreiheit und Wohnangebote mit Assistenz mitten im Quartier geschaffen werden“, erklärte Sozialstaatssekretär Dr. Alexander Wilhelm anlässlich der Veranstaltung „Mehr Inklusion - Inklusiv gestalten und barrierefrei Bauen“ in Koblenz. Die Veranstaltung mit 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde vom Sozialministerium gemeinsam mit dem Finanzministerium, der Architektenkammer Rheinland-Pfalz und dem Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen Matthias Rösch durchgeführt.

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„Seniorenbeiräte tragen dazu bei, dass ältere Menschen mehr Mitgestaltungsmöglichkeiten vor Ort haben und für ihre Interessen eintreten können, daher fördern und unterstützen wir das Projekt ‚Seniorenbeiräte stärken‘ tatkräftig“, betonte Sozial- und Demografieministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Um die wichtige Aufgabe der vielen ehrenamtlich engagierten Männer und Frauen in den Seniorenbeiräten zukunftsfest aufzustellen und mit neuen Erkenntnissen und zeitgemäßen engagementfreundlichen Strukturen zu beleben, hat die Landesseniorenvertretung Rheinland-Pfalz e.V. als Zusammenschluss der kommunalen Seniorenbeiräte in Rheinland-Pfalz im November 2017 das Projekt gestartet.

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„Dass es Menschen in Rheinland-Pfalz gibt, die kein Dach über dem Kopf haben, ist ein unhaltbarer Zustand. Wohnungslosigkeit ist eine der extremsten und sichtbarsten Formen von Armut und wir müssen alles dafür tun, diese zu überwinden und die Betroffenen wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen“, forderte Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler im Vorfeld des Tags der Wohnungslosen, der jedes Jahr am 11. September begangen wird und das Thema in das Bewusstsein der Gesellschaft und vor allem der Verantwortlichen rücken soll.

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Das Ausführungsgesetz zum Bundesteilhabegesetz (AG BTHG) ist das wichtigste Gesetz der rheinland-pfälzischen Sozialpolitik seit langem: Es schafft die Voraussetzungen für gleichwertige Lebensverhältnisse für Menschen mit Behinderungen in Rheinland-Pfalz. „Das BTHG führt die Eingliederungshilfe aus dem Fürsorgesystem der Sozialhilfe heraus. Das Recht auf Teilhabe wird gestärkt. Menschen mit Behinderungen können so mehr über ihr eigenes Leben bestimmen: Darüber, wo sie wohnen, wie viel Geld sie sparen oder welchen Abschluss sie machen. Hier stehen die Menschen und ihre individuellen Bedürfnisse im Mittelpunkt“, erklärte Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler im Rahmen ihrer Besuchsreihe „LEBEN WIE ALLE – TEILHABE VOR ORT.“

 

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„Wir werden den Aufbau von Wohn-Pflege-Gemeinschaften und anderen gemeinschaftlichen Wohnformen weiter unterstützen“, so Sozial- und Demografieministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler anlässlich der heutigen Tagung zum Thema „Selbstorganisation in Wohn-Pflege-Gemeinschaften durch gemeinsame Verantwortung“. Hier trafen sich Modellkommunen zum Austausch, die im Landesprojekt „WohnPunkt RLP“ intensiv bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben begleitet werden – damit auch ältere Menschen im vertrauten Umfeld wohnen bleiben können.

 

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Der Schlaganfall ist eine der häufigsten Todesursachen und sehr häufig ein Grund für Behinderung und Pflegebedürftigkeit. Durchschnittlich trifft es täglich 40 Menschen in Rheinland-Pfalz, also circa 12.000 Fälle im Jahr. Mit der Ausweisung von Schlaganfalleinheiten wurden in den letzten beiden Jahrzehnten grundlegende Fortschritte in der Versorgung gerade auch in der Fläche erzielt und immer weiter ausgebaut, zuletzt durch die Nutzung telemedizinischer Möglichkeiten wie dem telemedizinischen Schlaganfallnetzwerk Rheinland-Pfalz (TemeS).

 

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In der gestrigen Sitzung des Ministerrates stellten das Integrationsministerium und das Gesundheitsministerium ein umfangreiches Konzept zur Verbesserung der psychosozialen Versorgung von Schutzsuchenden vor. „Wie und ob Integration von geflüchteten Menschen in unsere Gesellschaft gelingt, hängt von vielen Voraussetzungen ab. Psychische Gesundheit und eine gute psychosoziale Versorgung gehören dazu. Ein wichtiges Ziel der Landesregierung ist es deshalb, bestehende Beratungs- und Therapieangebote zu verbessern und an den Bedarf anzupassen“, sagten Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Integrationsministerin Anne Spiegel.

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