Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Landesregierung prüft erweiterte Nutzung von Einweg-Schutzmasken in Krankenhäusern

Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 3.036 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle und 25 Todesfälle.

Landkreis

Bisher bekannt

Todesfälle

Ahrweiler

71

1

Altenkirchen

52

 

Alzey-Worms

87

 

Bad Dürkheim

179

2

Bad Kreuznach

108

 

Bernkastel-Wittlich

67

 

Birkenfeld

31

 

Bitburg-Prüm

103

 

Cochem-Zell

108

 

Donnersbergkreis

60

1

Germersheim

67

1

Kaiserslautern

59

 

Kusel

48

 

Mainz-Bingen

119

 

Mayen-Koblenz

244

1

Neuwied

139

2

Rhein-Hunsrück

106

 

Rhein-Lahn-Kreis

86

2

Rhein-Pfalz-Kreis

92

 

Südliche Weinstr.

94

 

Südwestpfalz

47

2

Trier-Saarburg

83

1

Vulkaneifel

52

 

Westerwaldkreis

155

2

Stadt

Bisher bekannt

Todesfälle

Frankenthal

22

 

Kaiserslautern

58

1

Koblenz

131

6

Landau i.d.Pfalz

34

 

Ludwigshafen

86

 

Mainz

196

 

Neustadt Weinst.

57

1

Pirmasens

15

 

Speyer

29

 

Trier

60

 

Worms

79

2

Zweibrücken

12

 

Stand: 10.30 Uhr
 

Landesregierung prüft erweiterte Nutzung von Einweg-Schutzmasken in Krankenhäusern
Im Anbetracht der bestehenden Knappheit weist die Landesregierung nochmals auf den Robert Koch-Institut vorgesehenen ressourcenschonenden Einsatz von Schutzmasken in Einrichtungen des Gesundheitswesens hin. Dieser ermöglicht einen optimalen Einsatz von Masken und auch eine Wiederverwendung unter bestimmten Voraussetzungen.

In diesem Zusammenhang prüft die Landesregierung auch die einmalige Aufbereitung von FFP2-Masken durch Sterilisation in Krankenhäusern. Das Verfahren entspricht grundsätzlich der Aufbereitung zahlreicher Medizinprodukte im Krankenhaus. Sowohl das Landesuntersuchungsamt als auch die Universitätsmedizin Mainz sehen in dieser Form der Aufbereitung von FFP2-Masken grundsätzlich die Möglichkeit, der derzeitigen Verknappung von Masken entgegenzuwirken. In den meisten Krankenhäusern sind die Strukturen zur Sterilisation von Medizinprodukten gegeben.

„Rheinland-Pfalz arbeitet weiterhin mit Hochdruck daran, die angespannte Lage bei der persönlichen Schutzausrüstung besonders in den Krankenhäusern und Einrichtungen der Pflege zu entlasten. Die einmalige Aufbereitung von Masken in den Krankenhäusern wäre dazu ein wichtiger Beitrag“, betonte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Mögliche Maßnahmen zum ressourcenschonenden Einsatz von Mund-Nasen-Schutz (MNS) und FFP-Masken in Einrichtungen des Gesundheitswesens bei Lieferengpässen im Zusammenhang COVID-19 des Robert Koch-Institutes finden Sie hier.

Einen Überblick über alle Maßnahmen der Landesregierung bietet die Internetseite www.corona.rlp.de.