„Mit dem neuen ESF-Förderansatz ‚Bedarfsgemeinschaftscoaching‘ ist es uns im Zusammenspiel mit den ESF-Projekten ‚Perspektiven eröffnen‘ und den Regelinstrumenten des SGB II erstmals gelungen, eine Integrationskette für alle Menschen mit besonderen Vermittlungshemmnissen aufzubauen, die von einer intensiven Betreuung der ganzen Familie und der Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit bis hin zur Arbeitsmarktintegration reicht. Das zeigt, wie wichtig es ist, dass Land, ESF und Bundesagentur für Arbeit ihre Angebote aufeinander abstimmen. Wir werden die Integrationskette 2019 weiter ausbauen“, sagte Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler bei der gemeinsamen Fachtagung des rheinland-pfälzischen Arbeitsministeriums, des Europäischen Sozialfonds (ESF) und der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit in Ingelheim. Hier stand die Frage im Mittelpunkt, wie durch innovative Angebote und gezielte Förderansätze für Langzeitarbeitslose die Beschäftigungsfähigkeit erhöht werden kann.

 

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„Die Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung geht alle Teile der Gesellschaft etwas an. Auch in Rheinland-Pfalz gibt es trotz intensiver Bemühungen von Land und Kommunen noch Stadt- und Ortsteile, in denen sich soziale Problemlagen konzentrieren. Hier setzt unser landesweiter Beteiligungsprozess ,Armut begegnen-gemeinsam handeln‘ an: Die Landesregierung unterstützt Kommunen und soziale Akteure vor Ort dabei, nach konkreten, regionalen und überregionalen Maßnahmen zur Prävention und Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung zu suchen“, so Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler im Vorfeld des Internationalen Tags zur Beseitigung der Armut, der jedes Jahr am 17. Oktober stattfindet.

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Auf der heutigen Pressekonferenz des Krebsregisters Rheinland-Pfalz zog die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler eine sehr positive Bilanz des Aus- und Umbauprozesses des Krebsregisters Rheinland-Pfalz: „Wir können mit Stolz feststellen, dass wir als eines der wenigen Länder in Deutschland den Aus- und Umbauprozess im vorgesehenen gesetzlichen Zeitrahmen geschafft haben.“ Das im April 2013 in Kraft getretene Krebsfrüherkennungs- und Registergesetz des Bundes sieht vor, dass die Länder bis spätestens Ende 2018 klinische Krebsregister einrichten, die die Förderkriterien des GKV-Spitzenverbandes erfüllen. „Das Krebsregister Rheinland-Pfalz hat bereits im vergangenen Jahr 40 der 43 Förderkriterien des GKV-Spitzenverbandes erfüllt und ist damit Spitzenreiter im Ländervergleich“, so die Gesundheitsministerin weiter.

 

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„Nach wie vor gibt es einen hohen Anteil älterer Menschen, die Berührungsängste gegenüber digitalen Medien haben. Der Nutzeranteil der über 70-Jährigen liegt bundesweit immer noch unter 40 Prozent. Mit unserem neuen Projekt ‚Digital-Botschafterinnen und -Botschafter für Rheinland-Pfalz‘ wollen wir genau diese Zielgruppe ansprechen und erreichen, dass in den nächsten Jahren viel mehr ältere Menschen digitale Medien nutzen“, so Demografieministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler bei der Auftaktveranstaltung zum Projekt in Rodalben.

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„Obwohl sich die Aufmerksamkeit für das Thema psychische Erkrankungen deutlich erhöht hat, sind Betroffene und Angehörige noch immer häufig mit Vorurteilen konfrontiert und erleben Ausgrenzung. Wir brauchen in unserem Land einen offenen und toleranten Umgang mit psychischen Erkrankungen – auch damit Hilfen frühzeitig in Anspruch genommen werden können“, forderte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler im Vorfeld des „Internationalen Tags der seelischen Gesundheit“, der jedes Jahr am 10. Oktober begangen wird. Das diesjährige Motto des Jahrestages „Young People and Mental Health in a Changing World“ soll ein Bewusstsein dafür schaffen, welchen Problemen und Herausforderungen gerade junge Menschen in unserer komplexen und sich wandelnden Welt begegnen und was sie brauchen, um psychisch gesund, glücklich und widerstandsfähig zu bleiben.

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„Die Arbeitslosigkeit ist in Rheinland-Pfalz im September auf ein neues Rekord-Tief gesunken. Die Arbeitsagenturen im Land können sowohl die niedrigste Zahl an Arbeitslosen in einem Monat September vermelden als auch die niedrigste Arbeitslosenquote, die wir in Rheinland-Pfalz seit 1992 registriert haben – und das trotz des Zuwachses an Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt“, teilten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler anlässlich der Bekanntgabe der aktuellen Arbeitsmarktzahlen mit. Danach waren im September in Rheinland-Pfalz 94.382 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind 4.617 weniger als im August und 6.438 weniger als noch im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Prozentpunkte auf 4,2 Prozent. Im September des Vorjahres lag sie bei 4,6 Prozent.

 

 

 

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Die Sicherung der wohnortnahen ärztlichen Versorgung hat für die rheinland-pfälzische Landesregierung sehr hohe Bedeutung. „Es bedarf großer gemeinsamer Anstrengungen auf allen Ebenen, junge Menschen von den vielen positiven Seiten des Hausarztberufs zu überzeugen und Ärztinnen und Ärzte möglichst auch für eine Tätigkeit im ländlichen Raum zu gewinnen. Gleichzeitig wollen wir neue Perspektiven im Medizinstudium schaffen, um auch hier neue Wege zu einer Tätigkeit in der Allgemeinmedizin in ländlichen Regionen zu ermöglichen“, sagten Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Wissenschaftsminister Professor Dr. Konrad Wolf.

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„Die unverzichtbare Rolle, die Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher sowie der ehrenamtliche Besuchsdienst bei der stationären Versorgung von Patientinnen und Patienten in den Krankenhäusern einnehmen, wird auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der zunehmend älter werdenden Menschen ein sehr wichtiger Bestandteil in der Patientenversorgung bleiben und zukünftig noch stärker an Bedeutung gewinnen. Ich freue mich deshalb sehr, dass die landesweite Tagung der Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher als Plattform des Erfahrungs- und Meinungsaustausches der Ehrenamtlichen so großen Anklang findet“, erklärte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler anlässlich der Jahrestagung, die in diesem Jahr an der Universitätsmedizin Mainz stattfand.

 

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„Wir wollen, dass schwerbehinderte Menschen gleichberechtigt am Arbeitsleben teilhaben können. Bei allen Fortschritten, die wir schon erreicht haben, bedarf es dafür aber immer noch Menschen, die sich Tag für Tag in den Unternehmen und Behörden für dieses Ziel einsetzen. Dafür brauchen wir die Schwerbehinderten-Vertretung vor Ort – damit auch an jedem Arbeitsplatz das Motto gilt: Nichts über uns ohne uns“, betonten Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und der Landesbeauftrage für die Belange behinderter Menschen Matthias Rösch. Gemeinsam appellierten sie an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sich bei der Wahl der Schwerbehindertenvertretungen im Herbst 2018 zu beteiligen.

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