© MSAGD

© MSAGD

© MSAGD

Video vom Kongress
Ministerin beim Interview

© MSAGD

Das Video wird durch Klick/Touch aktiviert. Wir weisen darauf hin, dass nach der Aktivierung Daten an den jeweiligen Anbieter übermittelt werden.

Informationen zum Programm

Programm Tag 1. - 23. Januar 2017
09:30 UhrAnmeldung
10:00 Uhr





Grußworte
Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Soziales,
Arbeit, Gesundheit und Demografie

Saskia Wollny, Geschäftsführerin Deutsche Rentenversicherung
Rheinland-Pfalz
Michael Kissel, Oberbürgermeister der Stadt Worms
10:30 Uhr




„Gesundheitsförderung und Prävention aus
ökonomisch-sozialwissenschaftlicher Perspektive“

Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft
der Freien Wohlfahrtspflege, Vorsitzender des Paritätischen
Wohlfahrtsverbandes – Gesamtverband e. V.
11:30 Uhr



„Gesundheitsförderung und Prävention aus
sozialpolitischer Perspektive“

Helga Kühn-Mengel, Präsidentin der Bundesvereinigung
Prävention und Gesundheitsförderung e. V.
12:30 Uhr

Mittagspause und „Markt der Möglichkeiten“
Vorstellung Praxisprojekte und Initiativen
14:00 Uhr

"Netzwerke aufbauen" –
Symposien mit Vorstellung guter Praxisbeispiele
 Symposium I:
"Gesund aufwachsen"
Symposium II:
"Gesund leben und arbeiten"
Symposium III:
"Gesund älter werden"
Einführungsvortrag von 
Prof. Dr. Heiner Keupp
Einführungsvortrag von 
Prof. Dr. Joachim Fischer
Einführungsvortrag von 
Prof. Dr. Andreas Kruse 

Vorstellungen guter Praxisbeispiele:

  • Guter Start ins Kinderleben
    (Martina Dreibus, Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz, Rheinland Pfalz)
  • Resilienzförderung bei Kindern durch psychomotorische Entwicklungsförderung  in Kindertagesstätten und Grundschulen
    (Karin Reth-Scholten, Verein zur Bewegungsförderung und Psychomotorik Landau e.V.)
  • Vorstellung des Projektes Kita Coaching im Rahmen der Kampagne „Kita isst besser“ mit Praxisbeispiel einer Kita aus einem Wohngebiet mit besonderem Entwicklungsbedarf: Kita Arche Noah in Lambrecht mit dem besonderen Aspekt der nachhaltigen Verankerung von Ernährungsbildungsmaßnahmen (Brigitta Poppe, Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten, Rheinland Pfalz & Uschi Theis, Evangelischer Kindergarten und Hort Arche Noah, Lambrecht)
  • MindMatters (Prof. Dr. Peter Paulus, Zentrum für Angewandte Gesundheitswissenschaften Leuphana Universität Lüneburg, Kooperationsprogramm der BARMER GEK, des Gemeinde-Unfallversicherungsverbands Hannover/Landesunfallkasse Niedersachsen, der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen und der Leuphana Universität Lüneburg)

Vorstellungen guter Praxisbeispiele:

  • Ganz.Sicher.Gesund. -
    von einander wissen,
    miteinander handeln,
    Gesundheit managen
    (mit den folgenden Vertretern: Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie;
    Arbeitgeberverband Chemie
    Rheinland-Pfalz;
    Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, Rheinland Pfalz; Berufsgenossenschaft Rohstoffe
    und chemische Industrie;
    pronova BKK/BKK Pfalz;
    Deutsche Rentenversicherung Rheinland Pfalz;
    AbbVie Deutschland GmbH
    und Co. KG)
  • Gesund arbeiten in Thüringen – ein Modellvorhaben zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement im Rahmen des Präventionsgesetzes
    (Prof. Dr. Stephan Letzel, Universität Mainz)

 

Vorstellungen guter Praxisbeispiele:

  • Präventive kommunale Seniorenarbeit am Beispiel des Modellprojekts Gemeindeschwesterplus
    (Anne Gebert, Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung e.V.,
    Maria Di Geraci-Dreier und Sabine Scriba, Fachkräfte im Modellprojekt Gemeindeschwesterplus Alzey-Worms)
  • KAMPAGNE
    „ICH BEWEGE MICH – MIR GEHT ES GUT!“
    (Gabi Frank-Mantowski, Landesleitstelle „Gut leben im Alter“, Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, Rheinland-Pfalz, Jessica Schnichels, Projektkoordinatorin, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.; LZG)
  • Es geht auch anders! Prävention von Immobilität bei älteren pflegebedürftigen Menschen und Vermeidung von freiheitsentziehenden Maßnahmen
    (André Hennig, inverso. - Weiterbildung, Coaching und Beratung im Gesundheitswesen)

 

 

17:30 Uhr    Ende der Tagesveranstaltung

20:00 Uhr    Konzert von Shaian, interkulturelles Band-Projekt aus Kaiserslautern,
                    ausgezeichnet mit dem SWR „Ehrensache” – Preis 2016

Programm Tag 2. - 24. Januar 2017

08.30 Uhr      Anmeldung

09.00 Uhr      "Zugänge eröffnen und gestalten" -
                      Symposien mit Vorstellung guter Praxisbeispiele 

 Symposium I:
„Durch kommunale Strukturen und Netzwerke“
Symposium II:
"In der Arbeitswelt"
Symposium III:
"Im Blick auf besondere Lebenslagen"
Einführungsvortrag von 
Dr. Ute Teichert
Einführungsvortrag von
Prof. Dr. Dirk-Mattias Rose
Einführungsvortrag von
Prof. Dr. Raimund Geene

Vorstellungen guter Praxisbeispiele:

Vorstellungen guter Praxisbeispiele:

Vorstellungen guter Praxisbeispiele:

12:30 Uhr

Mittagspause und "Markt der Möglichkeiten"
Vorstellung Praxisprojekte und Initiativen
14:00 Uhr


"Gesundheit fördern. Prävention stärken:
 Lassen sich Erfolge messen?"
Dr. Bärbel-Maria Kurth, Robert-Koch-Institut, Berlin
15:00 Uhr

Kaffeepause und "Markt der Möglichkeiten"
Vorstellung Praxisprojekte und Initiativen
15:30 Uhr

Podiumsdiskussion mit den Unterzeichnerinnen
und Unterzeichnern der Landesrahmenvereinbarung
17:00 UhrEnde des Kongresses

 

 

Flyer Download